20 Jahre danach - Grenzerfahrungen im Werratal
Heute erscheint es unvorstellbar, dass durch das Werratal vor einer Generation eine unüberwindbare politische Grenze verlief.
Unterwegs im früheren Grenzland: Erinnerungen wachhalten
Das Werratal wurde und wird durch die – inzwischen ehemalige Grenze - geprägt, die Deutschland mehr als vierzig Jahre teilte.
War es bis 1989 das Leben in unmittelbarer Nähe der Grenze, das den Alltag der Menschen hier bestimmte, ist heute das Bemühen um das Wachhalten der Erinnerungen - an viele tragische, durch die Grenze verursachte menschliche Einzelschicksale – ein wichtiges Thema für die Bewohner dieser vielfältigen Urlaubsregion.
Schlösser und Burgen
wie die Ruine Hanstein und die Jugendburg Ludwigstein, die auf den Anhöhen des Werratales aufragen und der Heldrastein verdeutlichen, dass das Werratal im Lauf der Geschichte immer wieder an der Ländergrenze lag.
Spurensuche an der ehemaligen Grenze
Heute scheint es unvorstellbar, dass in dieser Region im Herzen Deutschlands eine unüberwindbare Grenze zwischen zwei politischen Systemen verlief. Die Natur holt sich immer mehr vom Grenzstreifen zurück, aber noch immer treffen Besucher und Gäste auf geführten Wanderungen am Grünen Band auf zahlreiche Spuren.
Das Grüne Band: Grenznahe Naturparkangebote im Werratal
Das Grüne Band als ehemaliger Grenzstreifen wurde Heimat botanischer RaritätenDer Naturpark Meißner-Kaufunger Wald bietet Führungen entlang der ehemaligen Grenze an.
Grenzerlebnisorte im Werratal
Spannende Museen und WanderungenDie Werratal-Bewohner bewahren Erinnerungen. Auf verschiedenste Art und Weise erfährt man Hintergründe zum Grenzthema.







